In der letzten Woche war ich mit 3 anderen Mädels auf einem Einsatz in Paraguay. Wir waren mehr als 24 Std. mit dem Bus/ Auto unterwegs, bis wir dort endlich ankamen. Unser Einsatz bestand darin, dass wir in der deutschen Kolonie „Volendam“ bei einer Kinderfreizeit mithalfen und eine Kirche von Einheimischen strichen. Bei der Kinderfreizeit waren wir für den Morgensinput, die biblischen Lektionen, Bibelverse, das Basteln, die Gute-Nacht-Geschichten und auch mal für die Spiele zuständig. Am Wochenende fuhren wir zum Baden+ Grillen an einen Fluß, wo uns dann später Einer aus der Jugend ermöglichte mit auf seinem Boot zu fahren bzw. uns mit einem Wasserring ziehen zu lassen. Es war eine gute Abwechslung mal nur unter Deutschen zu sein. Doch man merkt auch wie viel doch Kultur und Hintergrund prägen und dass man doch in einigen Punkten anders ist. In dieser Woche haben wir bei der Pastorenfamilie August übernachtet. Wir wurden so mit deutschem Essen verwöhnt! In Paraguay ist es üblich immer Tereré zu trinken, so kam es dass auch wir ständig zusammen saßen und Tereré tranken- morgens, mittags, abends, auf der Freizeit, bei der Gemeindeweihnachtsfeier, im Auto, beim streichen… IMMER :) aber bei der Hitze muss man auch viieel trinken! Auch Mittagsschläfchen waren immer drin. Paraguay ist schon ganz anders als Brasilien z.B. ist es dort viel heißer bis zu 45°C.. dort muss man in jedem Raum eine Klimaanlage haben, sonst geht man ein! Die meisten Leute verdienen ihr Geld mit Viehwirtschaft oder Ackerbau. Es gibt sooo viele Früchte, was wir in Deutschland nur in Geschäften zu sehen bekommen – Mango, Ananas, Orangen, Avocado, Bananen..etc. *yamyam*
Auch die Natur und all die Tiere sind wunderschön! Das Land ist aber auch sehr arm.. wir haben gesehen wie nackte Kinder auf der Straße neben ihrem selbstgebastelten Zelt saßen- arm, schmutzig, nicht gewollt. Uns geht es sooo gut! Ach, wir haben jetzt Kolibribabys:)
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Samstag, 3. Dezember 2011
Projeto Vida
Vor 3 Wochen sollte es also mit einem Bus der Organisation "Projeto Vida" nach Rio de Janeiro gehen. Doch weil wir nicht für 3 Wochen mitkommen konnten, fuhren wir mit einer anderen Gruppe und blieben in der Nähe vom Hauptsitz (Curitiba). Hier in Brasilien lernen wir wirklich flexibel zu sein, denn fast alles was man hier so plant, kommt dann doch anders. "Projeto Vida" (Projekt Leben) ist ne Organisation, mit ca. 70 Mitarbeitern die vor 15 Jahren gegründet wurde. Sie besteht aus 2 Zweigen. Es gibt einmal den Hauptsitz, von wo alles geplant wird und wo verschiedene Unterrichte für Kids/ Teens aus der Umgebung stattfinden (z.B. Musik, Graffiti, Hip Hop tanzen, Karate..etc.). Es soll u.a. als Prävention dienen, um die Teens von Alkohol, Drogen und Prostitution abzuhalten und damit sie sehen, dass es auch ein Leben mit Sinn geben kann. Der andere Zweig sind die Missionsreisen mit den 4 verschiedenen Bussen die auch gleichzeitig eigene Gruppen sind. Diese Busse sind in ganz Brasilien unterwegs und machen durch Programm (wie Anspiele, Tanzen, Zeugnisse, soziale Einsätze) in Schulen, auf den Straßen und in Kirchen auf Jesus aufmerksam. Bei so einer Missionsreise waren wir dabei und haben auch fast überall mitgemacht. Doch es kam anders als wir dachten. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. So kam es, dass ich in meiner Gruppe die Einzige war, die sich ungefähr in Portugiesisch verständigen konnte. Das war eine Herausforderung sag ich euch!! Aber ich hatte auch davor gebetet, dass mich Gott herausfordert. Weil wir auch jeder eine Begebenheit aus unserem Leben erzählen sollten, habe ich diese Texte auch übersetzt. Es hat voll gut geklappt. Es ist so ein Wunder! Ich lerne diese Sprache erst seitdem ich hier bin, also 3 Monate und Gott segnet mich so!:) Als die Gruppe von einer anderen Kita vor ca. 1 Woche auch mit auf so eine Missionsreise fuhr, durfte ich als Übersetzerin wieder mitfahren, doch dieses mal in eine Stadt vom Bundesstaat Sao Paulo. (12 std. Fahrt) Diese Wochen waren so schön und prägend für mich. Gerade die Zeit in der Truppe war sehr intensiv. Wir haben viel gebetet, der Pastor hatte immer ein gutes Wort zur Ermutigung, es war so eine Nächstenliebe da. Zu sehen wie Menschen zu Gott kommen daran beteiligt gewesen zu sein, ist unbeschreiblich schön. Jetzt kann ich wirklich sagen, dass ich mich auf den Himmel freue, wenn ich all die wunderbaren Menschen wiedersehen kann! Ach, wir haben ein Kolibrinest ;)
Samstag, 5. November 2011
Fischerinsel
Wir waren vor ca. einer Woche auf den Fischerinseln. Das war mal ne Erfahrung ohne Strom zu leben! Wir haben in der Kirche übernachtet und bekamen abends von ner Autobatterie für 2-3 Std. Licht. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich es mir viel schlimmer vorgestellt habe. Jeden Tag haben wir Kinderprogramm gehalten und Hausbesuche auf der Insel durchgeführt oder Programm für die Gottesdienste vorbereitet. Fortbewegt haben wir uns mit Fischerbooten. Ich sag euch, das war ne wackelige Angelegenheit, aber ein echt cooles Erlebnis! Die Insel und einfach die Natur waren superschön und für den Ein oder Anderen war es auch wie Urlaub. Wäre es nicht so heiß gewesen und die Mücken auch nicht so extrem, könnte ich das auch von mir sagen. Doch mir hat das echt zu schaffen gemacht. Man konnte es draußen gar nicht aushalten, wenn man nicht gut gegen Mücken eingesprüht war. Auch Nachts musste man unterm Moskitonetz schlafen, auch wenn die Fenster schon Mückenschutz hatte. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viele unterschiedliche Stechfliegen gibt. Man konnte in dieser Woche etwas nachempfinden wie sich die Ägypter damals bei der Stechmückenplage gefühlt haben. :) Jedenfalls haben wir alle doch einige Mückenstiche abbekommen. Zum Glück hatten die meisten nur unter 100 Stiche.
Die Kultur auf der Insel war extrem anders, als das was wir bisher kannten. Aber ich bewundere die Menschen, dass sie so zufrieden und gastfreundlich sind. In dieser Woche haben wir auch zum ersten Mal Muscheln probieren können. Nach dem Einsatz auf den Fischerinseln war direkt mal die halbe Truppe krank, auch ich. Jetzt sind wir aber alle wieder gesund. Zusätzlich ging unsere letzte Waschmaschine kaputt, als wir weg waren. So mussten wir unsere Wäschehaufen von Hand waschen. Ich glaube, wir lernen es jetzt mehr zu schätzen, dass wir sonst ne Waschmaschine haben. Diese Woche wurden wir zufälligerweise angefragt, ob wir nächste Woche bei einem Einsatz mit nem sogenannten "Missionsbus" mitmachen. Dieser Bus ist in ganz Brasilien unterwegs und macht an allen möglichen Orten evangelistische Einsätze um auf Gott aufmerksam zu machen. Wir werden nun in ein paar Tagen dort mit den Mädels mitfahren. Und ausgerechnet diese Woche ist der Bus in Rio de Janeiro tätig!! Voll genial! Wir freuen uns wahnsinnig darauf. Gerade auch Mission von ner anderen Seite kennen zu lernen.
Die Kultur auf der Insel war extrem anders, als das was wir bisher kannten. Aber ich bewundere die Menschen, dass sie so zufrieden und gastfreundlich sind. In dieser Woche haben wir auch zum ersten Mal Muscheln probieren können. Nach dem Einsatz auf den Fischerinseln war direkt mal die halbe Truppe krank, auch ich. Jetzt sind wir aber alle wieder gesund. Zusätzlich ging unsere letzte Waschmaschine kaputt, als wir weg waren. So mussten wir unsere Wäschehaufen von Hand waschen. Ich glaube, wir lernen es jetzt mehr zu schätzen, dass wir sonst ne Waschmaschine haben. Diese Woche wurden wir zufälligerweise angefragt, ob wir nächste Woche bei einem Einsatz mit nem sogenannten "Missionsbus" mitmachen. Dieser Bus ist in ganz Brasilien unterwegs und macht an allen möglichen Orten evangelistische Einsätze um auf Gott aufmerksam zu machen. Wir werden nun in ein paar Tagen dort mit den Mädels mitfahren. Und ausgerechnet diese Woche ist der Bus in Rio de Janeiro tätig!! Voll genial! Wir freuen uns wahnsinnig darauf. Gerade auch Mission von ner anderen Seite kennen zu lernen.
Sonntag, 23. Oktober 2011
(Teeny-)Freizeit
Letztes Wochenende war die Teenyfreizeit bzw. es wurde dann doch eine Teeny-Jugendfreizeit. Sie fand auf unserem Gelände statt und wir als JSS´ler halfen dort als Mitarbeiter mit. Unser Teixeira ist zwar ein kleiner Ort, doch die kurzfristig geplante Freizeit sprach sich in vielen weiteren Orten und Gemeinden herum. Statt geplanten 70 Personen kamen 150! Im Alter von 12-ca. 25 Jahren war alles vertreten. Dummerweise wurde am ersten Abend das Wasser im Ort abgestellt, um Wasser zu sparen, sodass es in der Küche und in den Toiletten kein Wasser gab und die Arbeit erschwert wurde. Sowas wäre in Deutschland unvorstellbar. Dennon wurde der Abend sehr gut, es gab u.a. Schokobananen am Lagerfeuer. Am nächsten Tag gab es als Nachmittagsprogramm verschiedene echt coole Stationen. Leider war es sehr kalt und wir Mitarbeiter froren auch in unseren dicken Pullis. Den Brasilianern hingegen machte das überhaupt nichts aus, sie schmissen sich sogar extra ins Wasser und in den Matsch. Am Abend gab es einen herausfordernden Gottesdienst, bei dem sich 30 Personen für ein Leben mit Gott entschieden. Die Freizeit war zwar manchmal anstrengend, aber dennoch echt cool! Vor allem konnte ich durch die neuen Kontakte mein Portugiesisch üben. Es ist so interessant, dass hier sehr viele Brasilianer deutsche Verwandte haben oder selbst deuschte sind. Immer wieder sind wir überrascht, wie viele doch deutsch Wurzeln haben. Aber so können wir ihr Deutsch verbessern und umgekehrt auch unser Portugiesisch. Momentan sind hier russischstämmige Amerikaner, die dabei helfen, das neue Gemeindehaus zu bauen. Die Arbeit geht so schnell voran!
Nachmittags helfen wir manchmal beim Basteln von Weihnachtsartikeln für das Weihnachtsfest in der Stadt mit. Letztens haben wir aus PET-Flaschen Hocker gebastelt.
Am Montag fahren wir mit unserer Truppe für eine Woche zu den Fischerinseln. Dort werden wir keinen Strom haben, auch das Essen müssen wir selbst mitnehmen. Das wird eine Herausforderung!
Nachmittags helfen wir manchmal beim Basteln von Weihnachtsartikeln für das Weihnachtsfest in der Stadt mit. Letztens haben wir aus PET-Flaschen Hocker gebastelt.
Am Montag fahren wir mit unserer Truppe für eine Woche zu den Fischerinseln. Dort werden wir keinen Strom haben, auch das Essen müssen wir selbst mitnehmen. Das wird eine Herausforderung!
Dienstag, 11. Oktober 2011
Mein Alltag
Ich bin nun schon einen Monat hier in Brasilien und ich kann von mir sagen, dass ich schon angekommen bin und mich hier schon wie zu Hause fühle. Mit der Sprache klappt es immer besser und es macht mir sehr viel Spaß mich in Portugiesisch zu verständigen. Die Sprache ist einfach soo toll! So sieht ungefähr jede Woche bei mir/ uns aus:
MO-FR:
8:30-12:00 Creche
13:00-15:30 Prakt. Arbeit
MO ab 19:00 JSS Gemeinschafts- oder Mädels/Männerabend
DI ab 19:00 manche haben Hauskreis
MI ab 19:00 JSS Hauskreis
DO ab 19:00 Ich habe Haskreis / andere haben Sport
FR frei
SA ab 16:00 Sport
ab 20:30 Jugendgodi
SO ab 09:30 Kindergodi (freiwillig)
ab 10:30 Sport
15-16:00 JSS Andacht
ab 19:30 Godi
Wir sind in der Gemeinde richtig integriert, sodass wir auch an Gemeindehauskreisen teilnehmen. Es ist sehr interessant wie die Gemeindemitglieder leben. Man sieht manchen Leuten gar nicht an, dass sie eig. voll arm sind. Zu dem Wochenplan gehört, dass wir abwechselnd mal morgens nach dem Frühstück einen kurzen Input aus der Bibel mitgeben, jeder 1x pro Woche Mentoring hat und natürlich der Haushalt. Beim Arbeiten hatte ich mal ne Vogelspinne auf meinem Holzstück, den ich in der Hand hielt. Wir erfuhren erst später, dass sie 2 Meter springen kann und giftig ist. Paar Tage später kroch ne Schlange an meinen Mädels vorbei. Bei einem Biss von ihr stirbt man normalerweise direkt. Motten, Ameisen..etc. sind hier mehr als doppelt so groß wie in Deutschland. Wir haben hier auch schon 2x Marmelade gekocht. Letzte Woche haben wir mal aus Bananen mit den Schalen Marmelade gekocht. Es ist etwas ungewohnt, aber es schmeckt!
An einem Tag gab es hier mal so ein Unwetter, dass wir 1 Stunde keinen Strom mehr hatten und die Gemeinde etwas unter Wasser stand. Schon heftig, dass so ein Sturm einfach mal alles lahm legen kann.
Was hier auch noch ungewohnt ist, dass man während des Worshipteils im Godi herum geht, einander umarmt und Gottes Segen wünscht. Nach dem Godi gehen wir mittlerweile immer mit den Jugendlichen essen. Wir sind schon voll gut befreundet. Zwischen der Woche kommen sie auch vorbei und wir spielen dann. Die Mädels kommen so allmählich und es werden immer mehr! Voll genial! So eine Gebetserhörung!
Was ich echt traurig finde, dass die Kids hier schon mit 12 Jahren mit Drogen und Alkohol beginnen. Die Kids tun mir so leid, weil die meisten Väter Probleme mit Alkohol haben. Jeden Morgen ist das Hauptgebetsanliegen von den Kids die Eltern insbesondere die Väter.
Dieses Wochenende hatten wir ein Gemeinschaftstag mit allen JSS’lern in Imbituva. Gestern hatte Andy (der Missionarsneuling) Geburtstag und wir haben im zukünftigen Jugendcafé gefeiert. Es war sehr lustig. Hier ist es Brauch, dass das Geburtstagskind ein Ei auf den Kopf bekommt. Nur Andy bekam 10 Stück :)
Dieses Wochenende werden wir eine Teenyfreizeit für 12-18Jährige haben und dort auch mithelfen.
MO-FR:
8:30-12:00 Creche
13:00-15:30 Prakt. Arbeit
MO ab 19:00 JSS Gemeinschafts- oder Mädels/Männerabend
DI ab 19:00 manche haben Hauskreis
MI ab 19:00 JSS Hauskreis
DO ab 19:00 Ich habe Haskreis / andere haben Sport
FR frei
SA ab 16:00 Sport
ab 20:30 Jugendgodi
SO ab 09:30 Kindergodi (freiwillig)
ab 10:30 Sport
15-16:00 JSS Andacht
ab 19:30 Godi
Wir sind in der Gemeinde richtig integriert, sodass wir auch an Gemeindehauskreisen teilnehmen. Es ist sehr interessant wie die Gemeindemitglieder leben. Man sieht manchen Leuten gar nicht an, dass sie eig. voll arm sind. Zu dem Wochenplan gehört, dass wir abwechselnd mal morgens nach dem Frühstück einen kurzen Input aus der Bibel mitgeben, jeder 1x pro Woche Mentoring hat und natürlich der Haushalt. Beim Arbeiten hatte ich mal ne Vogelspinne auf meinem Holzstück, den ich in der Hand hielt. Wir erfuhren erst später, dass sie 2 Meter springen kann und giftig ist. Paar Tage später kroch ne Schlange an meinen Mädels vorbei. Bei einem Biss von ihr stirbt man normalerweise direkt. Motten, Ameisen..etc. sind hier mehr als doppelt so groß wie in Deutschland. Wir haben hier auch schon 2x Marmelade gekocht. Letzte Woche haben wir mal aus Bananen mit den Schalen Marmelade gekocht. Es ist etwas ungewohnt, aber es schmeckt!
An einem Tag gab es hier mal so ein Unwetter, dass wir 1 Stunde keinen Strom mehr hatten und die Gemeinde etwas unter Wasser stand. Schon heftig, dass so ein Sturm einfach mal alles lahm legen kann.
Was hier auch noch ungewohnt ist, dass man während des Worshipteils im Godi herum geht, einander umarmt und Gottes Segen wünscht. Nach dem Godi gehen wir mittlerweile immer mit den Jugendlichen essen. Wir sind schon voll gut befreundet. Zwischen der Woche kommen sie auch vorbei und wir spielen dann. Die Mädels kommen so allmählich und es werden immer mehr! Voll genial! So eine Gebetserhörung!
Was ich echt traurig finde, dass die Kids hier schon mit 12 Jahren mit Drogen und Alkohol beginnen. Die Kids tun mir so leid, weil die meisten Väter Probleme mit Alkohol haben. Jeden Morgen ist das Hauptgebetsanliegen von den Kids die Eltern insbesondere die Väter.
Dieses Wochenende hatten wir ein Gemeinschaftstag mit allen JSS’lern in Imbituva. Gestern hatte Andy (der Missionarsneuling) Geburtstag und wir haben im zukünftigen Jugendcafé gefeiert. Es war sehr lustig. Hier ist es Brauch, dass das Geburtstagskind ein Ei auf den Kopf bekommt. Nur Andy bekam 10 Stück :)
Dieses Wochenende werden wir eine Teenyfreizeit für 12-18Jährige haben und dort auch mithelfen.
Freitag, 23. September 2011
Oi, meus Amigos!!
Ja, ich bin jetzt nun schon 2 Wochen in Brasilien und mir geht es so gut! Ich bin im größten Team und in der größten Kita mit ca. 120 Kindern. Wir sind 7 Mädels, 3 Kerle und ein Ehepaar als Leitung und wir unterstützen die Missionare hier, die Familie Schäfer und Andy Urhan.
Es ist soo cool, wir haben ein eigenes Haus! Auf unserem Gelände ist auch direkt das Gemeindehaus. Direkt dahinter beginnt das Armenviertel (die Favelas). Es ist so krass wie nah Arm und Reich zusammen wohnen. Mehr als 5% der Einwohner Brasiliens sind Straßenkinder, die sich mit Alkohol und Drogen rumschlagen. Die Creche dient als Prävention. Dort werden Kinder betreut die aus armen Verhältnissen kommen und sich sowas nicht leisten können. Die meisten davon haben Paten aus Deutschland.
Vormittags sind die großen Kinder in der Kita (Creche) und Nachmittags gegenüber in der Schule und Nachmittags sind dann die Kleinen in der Creche.
Wir wechseln uns hier mit der Arbeit ab. Die eine Hälfte des Tages arbeitet man in der Creche und die andere Hälfte verrichtet man praktische Arbeite wie z.B. Laub entfernen, in der Küche helfen, Bohnen lesen.. Die Jungs helfen beim Bau des neuen Gemeindehauses.
Momentan beginnt hier der Frühling und die Temperaturen schwanken jeden Tag zwischen 15-30°C. Bin mal gespannt wie es hier im Sommer sein wird. Die Mücken lassen hier einen leider auch nicht in Ruhe, es ist hier echt extrem! Habe momentan mehr als 40 Stiche am Körper!
Woran ich mich noch gewöhnen muss ist, dass man das Toilettenpapier in den Mülleimer wirft und nicht in die Toilette, weil sonst das Klo verstopft.Zu Essen gibt es von Mo-Fr zum Mittag Reis und Bohnen mit 1-2 Beilagen. Zuerst dachte ich, dass ich gar nicht klar kommen werde, aber die Beilagen wechseln jeden Tag und es schmeckt!
Mir geht es hier wirklich sehr gut und es ist soo cool zu wissen, dass Gott mich gerade hier haben möchte. Momentan bin ich echt erfüllt und glücklich!
Portugiesisch ist so eine schöne Sprache! Ich bin richtig motiviert jeden Tag Vokabeln zu lernen. Mittlerweile kann ich auch schon paar Sätze bilden. Und es klappt von Tag zu Tag besser. Die Kinder helfen mir auch enorm dabei.
Fußball! Wow, es ist so erstaunlich wie beliebt hier doch diese Sportart ist. Immer wenn man Zeit hat wird es gespielt. Die Kinder spielen sooo gut Fußball! Wundert euch nicht, wenn ich als Fußballprofi zurückkomme ;-)
Wir haben auch eine Jugendgruppe. Leider besteht sie größtenteils nur aus Jungs. Aber wir haben es uns zum Ziel gesetzt mehr Mädels für die Jugend zu gewinnen! Aber die Jugend ist echt cool! Wir waren vor einer Woche auf nem Jugendkongress mit denen. Ich bin da zum ersten Mal beim Worshipteil gesprungen Diese Woche haben wir mit den Jugendlichen Lagerfeuer gemacht und morgen werden wir Zelten ^^
p.s.: Wir haben einen Zeitunterschied von -5 Stunden. Im Sommer werden es aber nur -3 sein.
Es ist soo cool, wir haben ein eigenes Haus! Auf unserem Gelände ist auch direkt das Gemeindehaus. Direkt dahinter beginnt das Armenviertel (die Favelas). Es ist so krass wie nah Arm und Reich zusammen wohnen. Mehr als 5% der Einwohner Brasiliens sind Straßenkinder, die sich mit Alkohol und Drogen rumschlagen. Die Creche dient als Prävention. Dort werden Kinder betreut die aus armen Verhältnissen kommen und sich sowas nicht leisten können. Die meisten davon haben Paten aus Deutschland.
Vormittags sind die großen Kinder in der Kita (Creche) und Nachmittags gegenüber in der Schule und Nachmittags sind dann die Kleinen in der Creche.
Wir wechseln uns hier mit der Arbeit ab. Die eine Hälfte des Tages arbeitet man in der Creche und die andere Hälfte verrichtet man praktische Arbeite wie z.B. Laub entfernen, in der Küche helfen, Bohnen lesen.. Die Jungs helfen beim Bau des neuen Gemeindehauses.
Momentan beginnt hier der Frühling und die Temperaturen schwanken jeden Tag zwischen 15-30°C. Bin mal gespannt wie es hier im Sommer sein wird. Die Mücken lassen hier einen leider auch nicht in Ruhe, es ist hier echt extrem! Habe momentan mehr als 40 Stiche am Körper!
Woran ich mich noch gewöhnen muss ist, dass man das Toilettenpapier in den Mülleimer wirft und nicht in die Toilette, weil sonst das Klo verstopft.Zu Essen gibt es von Mo-Fr zum Mittag Reis und Bohnen mit 1-2 Beilagen. Zuerst dachte ich, dass ich gar nicht klar kommen werde, aber die Beilagen wechseln jeden Tag und es schmeckt!
Mir geht es hier wirklich sehr gut und es ist soo cool zu wissen, dass Gott mich gerade hier haben möchte. Momentan bin ich echt erfüllt und glücklich!
Portugiesisch ist so eine schöne Sprache! Ich bin richtig motiviert jeden Tag Vokabeln zu lernen. Mittlerweile kann ich auch schon paar Sätze bilden. Und es klappt von Tag zu Tag besser. Die Kinder helfen mir auch enorm dabei.
Fußball! Wow, es ist so erstaunlich wie beliebt hier doch diese Sportart ist. Immer wenn man Zeit hat wird es gespielt. Die Kinder spielen sooo gut Fußball! Wundert euch nicht, wenn ich als Fußballprofi zurückkomme ;-)
Wir haben auch eine Jugendgruppe. Leider besteht sie größtenteils nur aus Jungs. Aber wir haben es uns zum Ziel gesetzt mehr Mädels für die Jugend zu gewinnen! Aber die Jugend ist echt cool! Wir waren vor einer Woche auf nem Jugendkongress mit denen. Ich bin da zum ersten Mal beim Worshipteil gesprungen Diese Woche haben wir mit den Jugendlichen Lagerfeuer gemacht und morgen werden wir Zelten ^^
p.s.: Wir haben einen Zeitunterschied von -5 Stunden. Im Sommer werden es aber nur -3 sein.
Dienstag, 23. August 2011
Zwischen Alltag und vielen Baustellen
Ich bin nun schon über 3 Wochen hier auf dem BSB Gelände. Es ist schon wieder einiges passiert! Kein Wunder bei dem vollen Programm! Aaalso.. jede Woche haben wir einen Mädelsabend und ein Kleingruppentreff (sowas wie n Hauskreis). Wir machen jedes Mal was anderes z.b. waren wir letzte Woche am Rhein und haben Schokobananen am Lagerfeuer gemacht. Ungefähr 2x pro Woche haben wir praktische Arbeit wo das Hauptgebäude geputzt wird, Unkraut gejätet, Rasen gemäht..uvm. Am Wochenende besuchen wir immer Jugendgruppen und halten unser Programm dort. Am Sonntagabend bereitet immer eine Kleingruppe das Programm vor. Einmal waren wir an der Rheinaue, letzten Sonntag hatten wir ein fettes Geländespiel mit anschließendem Grillen. Am vergangenen Samstag hatten wir ne Love-Loud Aktion. Eine Gruppe war am Rhein unterwegs und hat Müll gesammelt und die andere war Unkraut jeden in einem Friedhof. Die Aufgaben wurden uns von der Stadtverwaltung Bornheim zugeteilt. Leider trafen wir auf nicht so viele Passanten, dafür hatten wir aber viel Spaß an der Arbeit und ganz viel Gesprächsstoff! Das erst mal grob zu dem was so in letzter Zeit passiert ist..
Jeden Morgen gibt es immer einen Worshipteil die eine der Musikgruppen vorbereiten und durchführen soll, in einer davon bin ich auch beteiligt. Jeden Tag haben wir auch Unterricht in verschiedenen Themen.. ojee.. ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht gedacht habe, dass in meinem Leben noch soo viele Baustellen vorhanden sind! Aber ich bin wirklich froh, dass ich in den nächsten 6 Monaten noch intensiv Zeit habe mich damit zu beschäftigen. Man geht immer wieder aus dem Unterricht ermutigt raus aber auch mit dem Wissen, dass man in dem ein oder anderen Bereich noch arbeiten muss. Hausaufgaben oder Gruppenarbeiten gehören zum Unterricht natürlich auch dazu.
Ach übrigens auf dem letzten Bild seht ihr unsere Zimmerspinne.. 3 von ihren Geschwistern haben wir (bzw. die Jungs) getötet, diese 4. haben wir wg. der Glasscheibe an der Treppe entdeckt. Weil wir eh nicht an sie rankamen, haben wir sie gelassen.. doch am nächsten Tag war sie weg.. also sie befindet sich jetzt noch i-wo im Zimmer...*ahhh*!!! Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele riesige Spinnen gesehen wie hier! Aber ich glaube, dass es ne gute Übung auf Brasilien ist. Uns wurde erzählt, dass man dort während der Nacht die Spinnen auf dem Boden laufen hört... *ahhh*
Jeden Morgen gibt es immer einen Worshipteil die eine der Musikgruppen vorbereiten und durchführen soll, in einer davon bin ich auch beteiligt. Jeden Tag haben wir auch Unterricht in verschiedenen Themen.. ojee.. ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht gedacht habe, dass in meinem Leben noch soo viele Baustellen vorhanden sind! Aber ich bin wirklich froh, dass ich in den nächsten 6 Monaten noch intensiv Zeit habe mich damit zu beschäftigen. Man geht immer wieder aus dem Unterricht ermutigt raus aber auch mit dem Wissen, dass man in dem ein oder anderen Bereich noch arbeiten muss. Hausaufgaben oder Gruppenarbeiten gehören zum Unterricht natürlich auch dazu.
Ach übrigens auf dem letzten Bild seht ihr unsere Zimmerspinne.. 3 von ihren Geschwistern haben wir (bzw. die Jungs) getötet, diese 4. haben wir wg. der Glasscheibe an der Treppe entdeckt. Weil wir eh nicht an sie rankamen, haben wir sie gelassen.. doch am nächsten Tag war sie weg.. also sie befindet sich jetzt noch i-wo im Zimmer...*ahhh*!!! Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele riesige Spinnen gesehen wie hier! Aber ich glaube, dass es ne gute Übung auf Brasilien ist. Uns wurde erzählt, dass man dort während der Nacht die Spinnen auf dem Boden laufen hört... *ahhh*
Montag, 18. Juli 2011
Die ersten Tage im BSB..
Die Reise beginnt...
aber erst einmal zum BSB nach Bonn. Am ersten Tag wurden wir begrüßt und hatten Nachmittags direkt zwei Kennenlernspielchen und abends dann die Andacht mit Lobpreis. Anfangs war die Umstellung auf so viele fremde Leute und auch auf das Programm nicht so leicht, aber das legte sich ganz schnell. Mittlerweile hat jeder seine Leute gefunden und man fühlt sich, als ob man sich schon Jahre kennt. Am ersten Tag sollten wir uns Ziele setzen, die wir in der ganzen Follow me-Zeit erreichen wollen. Ich merke schon jetzt wie Gott an mir arbeitet und wie ich so langsam meinen Zielen näher komme.
Unsere Zeit ist ziemlich eingeplant.
Von Mo-Fr sieht unser Programm meistens so aus:
08:00 Frühstück
08:30 Andacht + Lobpreis
09:15 Stille Zeit
10:00-12:45 Unterricht
13:00 Mittagessen
15:00-17:45 Unterricht
18:00 Abendessen
19:00 Abendprogramm (entweder Kleingruppe, Mentoring, Mädelsabend, Unterricht...etc.)
Am Samstag haben wir dann noch praktische Arbeiten. Während der Unterrichtszeiten haben wir verschiedene Themen wie z.B. über Jüngerschaft, Bibel aber auch Portugiesisch. Diese Woche hatten wir als Redner Sascha Neudorf, Waldemar Harder, Artur Penner und Paul Pressler. Paul Pressler ist ein Richter aus Texas und hat mit ner Gruppe innerhalb von 20 Jahren alle Theologische Universitäten in den USA von liberalem Denken zur Bibeltreue zurück geführt. Es war echt cool so eine Persönlichkeit kennenlernen zu dürfen. Sein Hauptanliegen war: Glaub an die Bibel! Am Donnerstag ging es mittags spontan zu ner 2-Tagestour in die Eifel los. Wir durften alle nur einen Rucksack mitnehmen und dazu unseren Schlafsack und unserer Isomatte. Das mussten wir natürlich auch während der ganzen Tour selbst schleppen. Unsere Gruppe hatte die längste Strecke mit 20km. Mit schwerem Gepäck auf dem Rücken war es echt anstrengend! Am Donnerstag schafften zum Glück schon ca. 15km von unserer Strecke. Die Nacht konnten wir in einer kleinen Hütte verbingen, die leider nur für 4 Personen Platz bietete.
Wir blieben trocken, aber der Rest der draußen schlief, wurde zum Teil nass.
Genügsamkeit, Flexibilität und Teamdenken diese Gundwerte sollten wir vor allem durch diese Tour lernen. Als Essen gab es für den Abend Ravioli die wir uns am Feuer erwärmten und zum Frühstück bekamen wir trockenes Brot, Wasser und glitschige Frikadellen. Aber ich sag's euch: Wenn man Hunger hat schmeckt alles!! Während der Tour mussten wir verschiedene Aufgaben bewältigen und daraus eine Fotostory erstellen. Meine Gruppe gewann auch!:) Die Tour endete am Platz wo auch der AC Camp war. Dort verbrachten wir dann auch noch den restlichen Tag und auch die Nacht. Es war sooo schön, endlich wieder am BSB zu sein. Leider hält man so viel für selbstverständlich, dass man es erst wirklich schätzen lernt, wenn man es für eine Zeit nicht mehr hat. Sonntags ist unser "freier Tag" wir können uns aussuchen welche Gemeinde wir besuchen und wie wir unseren Nachmittag verbringen.
Den Abend muss dann jeweils eine Kleingruppe gestalten. Heute waren wir dran. Eben haben wir ein Laufspiel und Komando gespielt und gleich gucken wir noch den Film "Briefe an Gott".
Morgen geht die 2. Woche los.. und dann schreiben wir auch unseren ersten Test in Portugiesisch.
aber erst einmal zum BSB nach Bonn. Am ersten Tag wurden wir begrüßt und hatten Nachmittags direkt zwei Kennenlernspielchen und abends dann die Andacht mit Lobpreis. Anfangs war die Umstellung auf so viele fremde Leute und auch auf das Programm nicht so leicht, aber das legte sich ganz schnell. Mittlerweile hat jeder seine Leute gefunden und man fühlt sich, als ob man sich schon Jahre kennt. Am ersten Tag sollten wir uns Ziele setzen, die wir in der ganzen Follow me-Zeit erreichen wollen. Ich merke schon jetzt wie Gott an mir arbeitet und wie ich so langsam meinen Zielen näher komme.
Unsere Zeit ist ziemlich eingeplant.
Von Mo-Fr sieht unser Programm meistens so aus:
08:00 Frühstück
08:30 Andacht + Lobpreis
09:15 Stille Zeit
10:00-12:45 Unterricht
13:00 Mittagessen
15:00-17:45 Unterricht
18:00 Abendessen
19:00 Abendprogramm (entweder Kleingruppe, Mentoring, Mädelsabend, Unterricht...etc.)
Am Samstag haben wir dann noch praktische Arbeiten. Während der Unterrichtszeiten haben wir verschiedene Themen wie z.B. über Jüngerschaft, Bibel aber auch Portugiesisch. Diese Woche hatten wir als Redner Sascha Neudorf, Waldemar Harder, Artur Penner und Paul Pressler. Paul Pressler ist ein Richter aus Texas und hat mit ner Gruppe innerhalb von 20 Jahren alle Theologische Universitäten in den USA von liberalem Denken zur Bibeltreue zurück geführt. Es war echt cool so eine Persönlichkeit kennenlernen zu dürfen. Sein Hauptanliegen war: Glaub an die Bibel! Am Donnerstag ging es mittags spontan zu ner 2-Tagestour in die Eifel los. Wir durften alle nur einen Rucksack mitnehmen und dazu unseren Schlafsack und unserer Isomatte. Das mussten wir natürlich auch während der ganzen Tour selbst schleppen. Unsere Gruppe hatte die längste Strecke mit 20km. Mit schwerem Gepäck auf dem Rücken war es echt anstrengend! Am Donnerstag schafften zum Glück schon ca. 15km von unserer Strecke. Die Nacht konnten wir in einer kleinen Hütte verbingen, die leider nur für 4 Personen Platz bietete.
Wir blieben trocken, aber der Rest der draußen schlief, wurde zum Teil nass.
Genügsamkeit, Flexibilität und Teamdenken diese Gundwerte sollten wir vor allem durch diese Tour lernen. Als Essen gab es für den Abend Ravioli die wir uns am Feuer erwärmten und zum Frühstück bekamen wir trockenes Brot, Wasser und glitschige Frikadellen. Aber ich sag's euch: Wenn man Hunger hat schmeckt alles!! Während der Tour mussten wir verschiedene Aufgaben bewältigen und daraus eine Fotostory erstellen. Meine Gruppe gewann auch!:) Die Tour endete am Platz wo auch der AC Camp war. Dort verbrachten wir dann auch noch den restlichen Tag und auch die Nacht. Es war sooo schön, endlich wieder am BSB zu sein. Leider hält man so viel für selbstverständlich, dass man es erst wirklich schätzen lernt, wenn man es für eine Zeit nicht mehr hat. Sonntags ist unser "freier Tag" wir können uns aussuchen welche Gemeinde wir besuchen und wie wir unseren Nachmittag verbringen.
Den Abend muss dann jeweils eine Kleingruppe gestalten. Heute waren wir dran. Eben haben wir ein Laufspiel und Komando gespielt und gleich gucken wir noch den Film "Briefe an Gott".
Morgen geht die 2. Woche los.. und dann schreiben wir auch unseren ersten Test in Portugiesisch.
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